Ein Urlaub in Dänemark ist auf jeden Fall zu empfehlen, da das Land die Möglichkeit für verschiedene Aktivitäten bietet. Auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten kann man in Dänemark erkunden.
Für an der Architektur interessierte Touristen ist das Gerichtsgebäude in Kopenhagen ein absolutes Muss. Es ist das einzige seiner Art, da es in Dänemark kein weiteres Gebäude gibt, welches im Baustil des reinen Klassizismus erbaut worden ist.
Beeindruckend ist auch der Runde Turm in Kopenhagen. Der Turm ist an sich kein separates Bauwerk, sondern gehört zur Trinitätskirche. Er hat eine Höhe von 36 Metern und bietet seinen Besuchern von hier oben einen herrlichen Ausblick auf Kopenhagen. Im Turm ist auch das Observatorium untergebracht.
Sehenswert ist auch die Ostbrücke. Sie geht über den Großen Belt und hat eine Länge von 6.790 Metern. Die Hängebrücke führt direkt von der kleinen Insel Sprogo bis nach Seeland. Auch die Westbrücke ist einen Besuch wert. Sie hat eine Länge von 6.611 Metern und geht von Sprogo nach Fünen. Beide Brücken in Dänemark, die Ost- und die Westbrücke, sind aus verkehrstechnischer Sicht eine Einheit und gehören zusammen.
Kommentare deaktiviert
Bei Hiddensee handelt es sich um eine Insel in der Ostsee, die zum Landkreis Rügen gehört. Wenn man von Hiddensee spricht, kann man aber auch eine Gemeinde meinen, die sich auf der Insel befindet. Die Gemeinde Hiddensee ist in vier Ortsteile getrennt.
Der älteste Ortsteil und zugleich das nördlichste, wie auch kleinste Dorf ist Grieben. Grieben liegt auf der Insel am östlichsten Rand des Hochlandes. Der Name des Dorfes auf Hiddensee stammt von dem slawischen Wort „Grib“, welches für den Pilz steht. Man sollte noch wissen, dass Grieben selber keinen Hafen besitzt. Der Ortsteil Kloster auf Hiddensee hat seinem Namen von einem früheren Kloster der Zisterzienser erhalten, das dort zwischen den Jahren 1296 und 1536 in der Nähe des heutigen Hafen stand. Das Kloster wurde aber nach der Reformation aufgelöst.
Die Ruinen des Kosters, die Grabstätten von Walter Felsenstein, Gret Palucca und Gerhardt Hauptmann, die Inselkirche und der Inselfriedhof gelten heute als Zentrum der Kultur der Insel.
Kommentare deaktiviert
In den Weiten des Pazifiks verstreut liegen viele kleine Atolls und Inseln, die allesamt zu der traumhaften Südsee gehören. Sie ist aufgrund ihrer Abgeschiedenheit und Weitläufigkeit ein absolutes Traumziel für Touristen, die sich in Ruhe entspannen wollen.
In den Naturschutzgebieten wie dem Great Barrier Reef, der Lord-Howe-Inselgruppe sowie den nordwestlichen Hawaii-Inseln kann man zahlreiche Arten der exotische Flora und Fauna in Ozeanien kennenlernen. Zu den hier beheimateten Tierarten gehören die Beuteltiere und flugunfähige Vögel, Mungos, Leguane sowie die Agakröte.
Auf den vielen Südseeinseln, die am Pazifik liegen, wie z. B. Palau, Fidschi, Samoa und Hawaii kann man beim Tauchen die große Artenvielfalt der exotischen Salzwasserfische, wie Muaschen, Gundeln, Seenadelgalungen und Muränen bestaunen. Das Klima auf den Südseeinseln ist heiß bis feucht und somit ein tropisch-maritimes Klima, das durch ständig wehende Winde etwas aufgelockert wird. Die Temperaturen liegen zwischen 23 und 30 Grad Celsius.
In der Geschichte der Südseeinseln gab es nicht nur glorreiche Zeiten. Im 18.-19. Jahrhundert wurden die Inseln kolonialisiert und es wurde dabei keine Rücksicht auf die Kultur der damaligen Inselbewohnern genommen.
Kommentare deaktiviert
Die Bucht von Riga hat schöne Sandstrände, teilweise mit Campingplätzen. Gästehäuser gibt es in Salacgriva, nordöstlich von Riga. 20 Minuten westlich von Riga liegt der internationale Kurort Jurmala mit Kiefernwäldern, Mineralquellen und Schlammbädern. Der Bahnhof Dzintari dient als Kulturzentrum, in Lielupe befindet sich ein Yachtclub. Berühmt ist Jurmala für sein internationales Festival für Estradensänger und Musikgruppen.
Die kleine Hafenstadt Liepaja/Libau wurde im Jahr 1623 vom Deutschen Ritterorden gegründet. Als drittgrösste Stadt des Landes ist sie gemütlich geblieben, man findet hier schöne Straßen und Cafes. Liepaja liegt 210 Kilometer westlich von Riga auf einer Landzunge zwischen der Ostsee und dem Liepaja- und Tosmare-See. Das einzige Stahlwerk von Lettland befindet sich in der Stadt (Liepajas Metalurgs).
Neben dem alten Fischerhafen ist mittlerweile ein kleiner Yachthafen entstanden. Auf dem kilometerlangen Sandstrand an der Ostseeküste kann man mit etwas Glück immer wieder Bernstein finden.
20 Kilometer südlich von Liepaja liegt die Ferienregion um das Fischerdorf Nica. Sie bietet über 30 kilometer zum Teil einsamen Sandstrand, Wälder und kleine Flüsse zum Fischen und Vogelbeobachten.
Kommentare deaktiviert
Ein Urlaub in Neuseeland wird bestimmt nicht langweilig werden, das das Land eine riesige Anzahl an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich die Tolaga Bay Wharf nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um eine über sechshundert Meter lange Landungsbrücke, die das Wahrzeichen der Stadt Tolaga Bay ist. Die Brücke wurde zwischen den Jahren 1926 und 1929 gebaut und ist die längste Brücke des Landes.
Etwas besonderes sind die Blue Baths, auf Deutsch Blaue Bäder. Das Bad wurde im Jahre 1933 eröffnet und im spanischen Missionsstil errichtet. In der damaligen Zeit waren die Blue Baths die beliebtesten Heißwasserbäder in Neuseeland. Erst 1981 wurden die Bäder für eine Restaurierung geschlossen. Heute werden die Blue Baths zum Teil wieder als Schwimmbäder genutzt.
Das beeindruckende Bad befindet sich in der Stadt Rotorua und liegt im Zentrum der Nordinsel. In der Nähe liegt das im englischen Tudorstil erbaute Bath-Hosue, das 1908 als Heilbad eröffnet worden ist.
Kommentare deaktiviert
Luxemburg hat als Grenzland zwischen Deutschland und Frankreich seit seiner Entstehung (ab dem 10. jahrhundert) im Laufe eines Jahrtausends vielfach seine Besitzer gewechselt. Deutsche und französische Interessen haben sich hier von jeher gegenübergestanden. Doch damit nicht genug, denn im Jahr 1443 bemächtigten sich die Burgunder des Herzogtums und 1482 fiel es an die Habsburger. Zwischen 1555 und 1814 gehörte Luxemburg zu Holland, zu Frankreich, Österreich und abermals zu Frankreich. 1815 schliesslich wurde es deutscher Bundesstaat.
Die wallonische Westhälfte des Landes wurde 1830 bis 1838 von Belgien besetzt und diesem von den Grossmächten auch zugesprochen.
1867 erhielt Luxemburg schliesslich die Unabhängigkeit und Neutralität. In beiden Weltkriegen wurde das Großherzogtum von deutschen Truppen besetzt und seine wehrfähigen Männer wurden 1940 bis 1944 sogar zwangsweise von der deutschen Wehrmacht zum Kriegsdienst eingezogen.
Nach der Befreiung durch die Amerikaner gründete Luxemburg zusammen mit Belgien und den Niederlanden die BENELUX-Zollunion. Acht Jahre später erfolgte die Gründung der Montanunion und Luxemburg wurde Sitz der Hohen Behörde. Im Jahr 1954 schliesslich gab Luxemburg seine frühere Neutralitätspolitik mit dem Beitritt zur NATO endgültig auf.
Kommentare deaktiviert
Wer einen interessanten Urlaub verbringen möchte ist in Rumänien gerade richtig, da das Land so einiges zu bieten hat. So sollte man sich die Festungsanlagen von Maramures nicht entgehen lassen. Maramures ist heute noch einer der wenigen Regionen Rumäniens im ursprünglichen Zustand. Auch die acht Kirchen, die seit kurzem zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören, sind sehenswert.
Absolut beeindruckend ist das historische Zentrum von Sighisoara. Sighisoara, das ehemalige Schäßburg, ist eine der wenigen mittelalterlichen Städte in Rumänien, die heute noch erhalten sind. Früher war Schäßburg das politische Zentrum Siebenbürgens und wurde als sechste von insgesamt sieben Burgen im zwölften Jahrhundert gegründet. Damals war Schäßburg als Castrum Sex bekannt.
Heute noch hat die Stadt einen hohen Bekanntheitsgrad als Residenz von Graf Dracula. Die ehemalige Stadtbefestigung mit ihren vierzehn Wehrtürmen ist heute noch komplett erhalten. Vor allem der holzgedeckte Treppengang, wie auch die Schülertreppe aus dem Jahr 1645 sind einen Besuch wert.
Kommentare deaktiviert
Gerade für Sportler und Naturliebhaber wird ein Urlaub im Spreewald sicherlich nicht langweilig werden, da die Gegend eine Menge Möglichkeiten vielerlei sportlicher Aktivitäten bietet.
Man könnte paddeln mit dem traditionellen Spree-Waldkahn oder auch Wasserwandern in der wundervollen Flusslandschaft. Die Wasserweg sind hier hervorragend gelegen. Mehr als 267 Kilometer kann man befahren. Hier kann man auch wundervolle Ausflüge im Biosphärenreservat Spreewald verbringen. Zur Orientierungshilfe gibt es genaue Wasserwanderkarten der Region zu kaufen. Kanus oder Kajaks mieten kann man in Kahnhäfen oder auch in Bootshäusern.
Auch die Radwege der Gegend sind gut ausgebaut. Ein Highlight ist der sogenannte Gurkenradweg. Der Radweg hat eine Länge von 250 Kilometern. Er hat seinen Namen durch eine lustige radelnde Gurke, die dort als Wegweiser dient. Auch die Interessengemeinschaft Groß-Jehser/Mallenchen ist im Spreewald einen Besuch wert. Der Ort hat mehrere Attraktionen zu bieten und zwar den Slawenringwall und die Kirche aus dem dreizehnten Jahrhundert. Die Kirche wurde aus Feldstein und Raseneisenstein errichtet.
Kommentare deaktiviert
Das zauberhafte Zypern hat nicht nur antike Sehenswürdigkeiten und atemberaubende Naturschönheiten zu bieten, man kann hier auch eine Vielzahl sportlicher Aktivitäten unternehmen.
Besonders beliebt sind ausgiebige Fahrradtouren über die gesamte Insel, um die verschiedenen Naturschönheiten Zyperns besser kennenzulernen. Zu den schönsten zählt auf jeden Fall das Troodosgebirge mit dem Mount Olympos, dem höchsten Berg Zyperns. Aber auch Golfer kommen auf ihre Kosten, da auf der gesamten Insel wunderschöne Golfanlagen angelegt sind. Auch die vielen schönen Sandstrände sollte man sich in Zypern nicht entgehen lassen. Der Bekannteste unter ihnen ist Nissi Beach. Die Bäder der Aphrodite sind ebenfalls ein gern und viel besuchtes Ausflugsziel.
Für Touristen, die großes Interesse an der Vergangenheit und Geschichte Zyperns haben, bietet sich das traumhafte Hafenstädtchen Paphos geradezu an.
Die Insel blickt auf eine neuntausend Jahre alte Geschichte zurück. Auf Zypern gibt es viele sehenswerte Paläste, Tempel und Amphitheater zu erkunden. Eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten ist die St.-Paulus-Säule in Paphos und das Haus des Dionysos mit bildschönen Mosaiken.
Kommentare deaktiviert
Wahrscheinlich war La Gomera schon den Phöniziern bekannt, dies ist jedoch nur eine Vermutung. Für viele Dinge auf La Gomera gibt es keine Belege, diverse Fakten lassen sich nur erahnen. Kulturgeschichtlich sollen die Ureinwohner der Kanarischen Inseln mit den nordafrikanischen Berbern verwandt sein. Damit sie sich auch über längere Strecken verständigen konnten, wurde die sogenannte Pfeifsprache angewendet. Man vermutet, dass der Name La Gomera sich auf den alten Berberstamm Ghomara bezieht. Beweise hierfür gibt es aber auch hierzu nicht.
Die Insel wurde 1404 von den Spaniern erobert. Zu Beginn der Landnahme ergaben sich die Guanchen, aber da sie sich später ungerecht behandelt fühlten, reagierten sie mit Aufständen. Von 1477 bis 1488 herrschte der Graf Hernan Peraza. Dieser hatte nicht den besten Ruf, er galt als sehr grausam. Einheimische haben den Grafen später ermordet. Seine Frau Beatris de Bobadilla folgte ihm wenig später als Machthaberin der Insel. Ihre Macht stützte sich jedoch vor allem auf den Feudalherren von Gran Canaria, Pedro de Vera.
Kommentare deaktiviert