Länderinformationen weltweit
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Die Wasserwelten rund um Hurghada gehören zu den schönsten Fleckchen der Erde. Abgesehen davon gibt es hier aber nicht viele von Menschenhand geschaffenen Sehenswürdigkeiten. Dennoch sollte man die Stadt in Ägypten gesehen haben.
Hurghada wird vor allem von Wassersportlern besucht, da es hier eine fantastische Unterwasserwelt zu erkunden gibt. Des Weiteren sind hier herrlichen Strände und eine beeindruckende Flora und Fauna an Land.
In der Stadt selber merkt man sehr schnell, das Hurghada noch nicht lange besteht, da es in der Stadt nur Gebäude der modernen Architektur zu sehen gibt. Vorteilhaft ist natürlich, dass man alle paar Meter auf bewaffnete Sicherheitskräfte trifft. Des Weiteren ist Hurghada an sich sehr sauber gehalten. Auch die Giftun-Inseln sind einen Besuch wert. Hierbei handelt es sich um Inseln, die nicht weit vom Badeort Hurghadas entfernt liegen. Auf Giftun kann man baden gehen oder auch die Insel erkunden. Sie hat für Touristen eher weniger zu bieten bis auf ein Café und einer beeindruckenden Flora und Fauna an Land wie auch im Wasser. -
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Wer Teneriffa besucht, hat die einzigartige Möglichkeit das reichhaltige Angebot an Sehenswürdigkeiten der Insel kennenzulernen.
So sollte man sich das Convento de Santa Catalina de Siena in La Laguna nicht entgehen lassen. Das Dominikanerinnenkloster der heiligen Katharina von Siena wurde im siebzehnten Jahrhundert errichtet und zählt zu den reichsten Teneriffas. Auch heute noch leben die Schwestern der Dominikanerinnen dort. Touristen kommen gerne hierher, vor allem wegen den Mudejar-Elementen der Klosterkirche, aber auch wegen der letzten Ruhestätte der Schwester Maria de Jesu y Delgado, der Heiligkeit nachgesagt wird.
Gesehen haben sollte man auch die Ermita San Miguel in La Laguna. Die Kapelle an der Plaza del Adelantado stammt aus dem sechzehnten Jahrhundert. Erst zwei Jahrhunderte später erhielt die Kapelle ihr heutiges Aussehen. Seit 1999 steht die Kapelle unter Denkmalschutz. In ihrem Inneren finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen statt.
Weitere interessante Sakralbauten auf Teneriffa sind das Antiguo Colegio de las Dominicas in La Laguna und das Convento de San Juan Batista. -
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Ein Urlaub auf Djerba wird bestimmt nicht langweilig werden. Schon alleine, da man hier einen super Badeurlaub verbringen kann. Doch Djerba hat ebenso ein reichhaltiges Angebot verschiedener Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
So sollte man sich Bordj Djillidj nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um eine Festung und Leuchtturm. Wer sich diese ansehen möchte, fährt am Houmt Souk in die Richtung des Flughafens auf der Asphaltstraße direkt am Ufer entlang. Nach vier Kilometern wird kann man Bordj Djillidj erreichen.
Die Festung stammt aus dem achtzehnten Jahrhundert. Leider ist sie in keinem guten Zustand, sodass man kaum noch etwas von der ehemals prächtigen Festung auf Djerba erahnen kann. Nur noch der kleine Leuchtturm mit einem burgähnlichem Gebäude ist noch erhalten. Für diejenigen, die den Massentourismus nicht mögen, lohnt sich die Fahrt auf jeden Fall, da sich hierher kaum Touristen verirren.
Ein weiteres Muss ist der kleine Hafen vor dem Fort mit einem romantischen Küstenabschnitt. Hierher kommen vor allem gerne die Taucher unter den Touristen. -
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Die Insel mit dem klangvollen Namen produziert etwa 80 Prozent des weltweiten anbaus von Gewürznelken, Pflanzen zur Parfümherstellung wie Ylang Ylang und Vanille. Die Wirtschaft von Sansibar ist gänzlich auf agrarische Produkte ausgerichtet, daneben gibt es noch Fischerei.
Verträumte Fischerhäfen und Reste kolonialer Architektur bilden ein attraktives Ambiente dieser noch relativ wenig erschlossenen Sonneninsel im Indischen Ozean. Mittlerweile gibt es allerdings Bestrebungen, den internationalen Tourismus wieder stärker anzukurbeln.
Der Tansania zugewandte Westen von Sansibar ist dicht besiedelt, im Osten geht es beschaulicher zu, hier ist das Meer allerdings auch rauher.
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La Palma ist die nordwestlichste Insel der Kanarischen Inseln, regenreich, schön und wild (la Isla Bonita), ideales Wanderterrain auf den “caminos reales”, den Königswegen, mit Steinen belegte Wege zwischen den einzelenen Siedlungen. Steile Felsen, Wasserfälle und Pinienwälder, grüne wiesen und Vulkankrater beschreiben das Bild der Insel.
Hauptort auf La Palma ist Santa Cruz de la Palma an der Ostküste mit denkmalgeschützten Handelshäusern. Eindrucksvoll ist der Nationalpark Caldera de Taburiente mitten auf der Insel, ein riesiger Krater, der mit Pinienwäldern bedeckt ist, San Andres y Auces mit seinem Lorbeerwald und Tjarafe im altkanarischen Stil, im Angesicht der steilen Felsnadeln der Taburiente-Berge an der Westküste. Die exotischste Vegetation der Insel ist der Drago, der drachenbaum.
Vom Roque de Los Muchachos, im Norden der Insel, erhält man ein phantastisches Panorama der gesamten Insel.
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Auf der Insel Mahé (25 x 8 Kilometer)mit ihren Bergwäldern, Buchten und einsamen stränden findet der grösste Teil des Tourismus der Seychellen statt. Sehenswert ist die gemütliche Hauptstadt Victoria mit den einfachen, bunten häusern neben modernen geschäftsbauten, dem Selwyn-Clarke-Market, dem Königin-victoria-Denkmal und dem Clocktower (dem Big Ben in England nachempfunden). Der botanische Garten zeigt die wichtigsten Pflanzen der seychellen (auch Urwaldriesen). Nahe bei Mahé liegt die Ausflugsinsel Islette, bei ebbe kann man sie sogar zu fuss von den nahen Hotelstränden über das Watt erreichen.
Praslin, 15 Flugminuten (oder 3 Stunden mit der Fähre) von Mahé entfernt, birgt das grösste Naturwunder der Seychellen, die Coco de Mer.
Silhouette hat den artenreichsten Urwald der Inseln und ist individuelles Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. Die eindrucksvollen Granitformationen, weltbekannte Fotomotive der Inseln, findet man auf der ruhigen Insel La digue. Exotisches Beförderungsmittel sind hier Ochsenkarren.
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Im Zentrum des Landes liegt auf einem bergigen Plateau (1.000 bis 2.000 Meter über dem Meeresspiegel) die Hauptstadt Windhoek. Hier kann man noch Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit bewundern. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die neuromanische Christuskirche, das Reiterdenkmal und das historische Museum in der alten Feste (aus dem Jahr 1890).
Nordwestlich in Richtung Swakopmund liegt das kleine Städtchen Okahandja im zentralen Herero-Land. Alljährlich treffen sich hier Ende August Hundterte der Hereros aus Namibia und gedenken in einer Art feierlicher Prozession ihrer bedeutendsten Führer, die auf dem dortigen Friedhof begraben liegen.
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Auf dem 100 Meter hohen, zum Meer hin steil abfallenden Cap Cathage liegt das andalusische Dorf Sidi Bou Said. Wie kaum ein anderer Ort verbindet es die märchenhafte Welt von Tausendundeiner Nacht mit der Pracht des Mittelmeeres: weisse, kubische Häuser, blaue Türen und Fensterläden, filigrane Fenstergitter, üppige Bougainvillea-Gärten, ornamentale Fussbodenfliesen und darüber der Duft von Jasmin beeindruckten schon die Maler Paul Klee und August Macke.
Kairouan ist eine heilige Stadt des Islam (Grosse Moschee aus dem 7. Jahrhundert). Sie ist die einzige grössere Stadt in Tunesien, deren Ursprung nicht auf die Antike zurückgeht, sondern die später im Jahre 671 von Arabern gegründet wurde. Der Legende nach wurde hier im Auftrag des Kalifen ein Feldlager (Übersetzt Kairouan) aufgestellt. Im 9. Jahrhundert war sie Metropole des arabischen Nordafrika. Die medina beherbergt die älteste und bedeutendste Moschee im nördlichen Afrika, die Sidi Okba-Moschee, die auf das Jahr 672 zurückgeht. Der Gebetssal beeindruckt mit 414 Säulen und wird von sechs grossen Kuppeln umspannt.
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Südafrika liegt an der Südspitze Afrikas. Aus den 4 Provinzen Kapprovinz, Oranjefreistaat, Natal und Transvaal wurden mit Inkrafttreten der neuen Verfassung 1994 neun Provinzen (im Uhrzeigersinn von Südwesten: West-Kap, Nord-Kap, Nordwesten, Nord-Transvaal, Ost-Transvaal, KwaZulu/Natal, ORanje-Freistaat und Ost-Kap. Um Pretoria liegt die Provinz PWV, Pretoria-Witwatersrand-Vereeniging).
Offiziell selbstständig, aber von Südafrika abhängig waren die sogenannten Homelands Transkei, Bophuthatswana, Venda und Ciskei, daneben einige weitere “Black National states” (KwaZulu, Lebowa, Qwa-Qwa, Gazankulu, KwaNdebele und Kangwane).
Mit der neuen Verfassung und den Wahlen 1994, nach denen Nelson Mandela Präsident der Republik Südafrika wurde, sind die sogenannten “Homelands” offiziell abgeschafft.
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80 Prozent der Bevölkerung im sudan sind in der Landwirtschaft tätig, die 43 Prozent des BNP produziert. Industrie und Gewerbe stellen vor allem Waren für den lokalen Bedarf her. Ihr Beitrag zum BNP liegt bei 6 Prozent bis 8 Prozent. Seit 1999 wird Erdöl exportiert, doch verhindert der Bürgerkrieg die Entfaltung der Produktion.
Hirse, Mais, Weizen, Bohnen, Maniok, und auch Zuckerrohr werden im Sudan für den lokalen Bedarf angebaut. Bei den Agrarexporten hat die Bedeutung der Baumwolle Anfang der 1980er Jahre vorübergehend abgenommen, weil man versuchte, Getreide für den arabischen Markt zu produzieren.
