Länderinformationen weltweit
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Will man endlich einmal Abwechslung in seinem Urlaub erleben, sollte man sich dieses Jahr für ein Urlaubsziel entscheiden, wo nicht jeder hinfliegt. Ein sehr empfehlenswertes Reiseland ist Kuwait. Besonders die Hauptstadt des Landes, Kuwaitcity, hat ihren Besuchern so einiges zu bieten.
Zu den Highlights gehört auf jeden Fall das Kuwait Museum. Das Kuwait Museum ist das Nationalmuseum des Landes und ermöglicht seinen Besuchern einen Einblick in die Geschichte Kuwaits. Leider wurde das Museum während der irakischen Invasion im Jahre 1990 teilweise zerstört und sogar geplündert. Dennoch gibt es einige interessante Exponate zu besichtigen.
Nach Restaurierungsarbeiten ist das Museum einer der wichtigsten Ausstellungsorte islamischer Kunst im ganzen Arabien. Etwas Besonderes ist das Sadu House in Kuwait, das in der Nähe des Museums steht. Das Gebäude wurde komplett aus Gips und Korallen errichtet. Es beheimatet das Museum für beduinische Kultur und Kunst.
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Mit ein Grund warum Touristen gerne auf die Insel Bahrain reisen, ist die Lebensweise der Bewohner Bahrains, die so unterschiedlich zu der Europäischen oder Amerikanischen ist. Aber natürlich auch wegen der sportlichen Ereignisse, der kulturellen Sehenswürdigkeiten, der wüstenähnlichen Landschaft mit vielen Bergen und der wunderschönen Küste, die zum Baden einlädt.
In der Mitte der Insel erhebt sich der Dschabal ad-Duchan, der höchste Berg der Insel mit 135 Metern über dem Meeresspiegel. Seit 2004 besuchen viele Rennsportbegeisterte die Insel, denn dort findet das Formel-1-Rennen „Großer Preis von Bahrain“ statt. Außerdem hat Bahrain eine erfolgreiche Nationalelf und ein großes Nationalstadion für 30.000 Zuschauer.
Die optimale Zeit für eine Reise nach Bahrain ist zwischen Oktober und Mai, wo die Temperaturen bei ca. 25-30°C liegen. Auch wenn die meisten Hotelanlagen, Restaurants, Autos und Geschäfte im Königreich Bahrain über eine Klimaanlage verfügen, sind die Sommertemperaturen von manchmal bis zu 45° C zwischen Juli und August für die meisten nur schwer zu ertragen.
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Wer einen Ausflug in die Stadt Kathmandu plant, sollte etwas mehr Zeit einplanen, denn Kathmandu hat einen versteckten Schatz, den man sich unbedingt anschauen sollte. Dieser touristische Schatz ist eine Stupa auf einem kleinen Berg außerhalb der Stadt. Da die Stupa auf einem Berg liegt, muss der Tourist, um zu ihr zu gelangen, so einige Stufen überwinden.
Wer dieses kleine Hindernis überwunden hat, wird mit einem wunderschönen Ausblick über das ganze Tal belohnt. Diese Stupa ist bei Besuchern sehr beliebt, aus diesem Grund sollte man sich zeitig am Tag auf den Weg machen, um lange Warteschlangen zu entgehen. Ein hinduistischer Tempel steht quasi direkt neben der Stupa und der Anblick dieser beiden beeindruckenden Bauten verbreitet eine unglaubliche Ruhe.
Wilde Affen fühlen sich an diesem Ort zu Hause in Nepal in Asien und vermitteln das Gefühl in einer fremden Welt zu sein. Ein Besuch ist dieser Ort auf jeden Fall wert und die Affen werden insbesondere für kleine Besucher eine Sensation sein.
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Thailand hat so einiges zu bieten, vor allem Phuket ist eine Reise wert. Die dort herrliche Flora und Fauna sollte man sich unbedingt ansehen. Doch nicht nur Naturliebhaber kommen in Phuket auf ihre Kosten, auch Wassersportler kommen nicht zu kurz. Die herrlichen Strände Phukets haben so einiges zu bieten. Hier kann man verschiedenen Wassersportarten nachgehen. Von Schwimmen, Surfen, Tauchen bis hin zum Segeln ist alles möglich.
Doch Phuket hat nicht nur ein breites Aktivitätenprogramm zu bieten, auch Sehenswürdigkeiten gibt es zur genüge in der Stadt.
So sollte man sich den der Göttin Kuan Yin geweihten Tempel Put Yaw nicht entgehen lassen. Der Tempel wurde von chinesischen Einwanderern im Westen der Stadt Phuket errichtet. Heute hat der Tempel bereits zweihundert Jahre auf dem Buckel.Auch der Wat Chalong, ein buddhistischer Tempel im Südwesten der Insel ist einen Besuch wert. Täglich kommen Hunderte von Touristen hierher, um den Tempel in Phuket zu besichtigen. Der frühere Abt des Tempels, Luang Pho Chaem wird auch heute noch sehr verehrt.
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Koh Samui ist nicht nur bei den Wassersportlern ein begehrtes Reiseziel. Das Wasser an den Küsten der thailändischen Insel wird ganzjährlich nur selten kälter, als 28 Grad Celsius. Das ganze Jahr über herrscht auf der Insel ein feuchtwarmes Klima.
An den Stränden der Insel haben die Besucher viele verschiedene Möglichkeiten Wassersportarten nachzugehen. Man kann aber auch nur den ganzen Tag faul in der Sonne schwitzen. Wer das Abenteuer liebt, sollte sich auf Tauchtour vor der Küste Koh Samuis begeben. Hier kann man nicht nur eine fantastische Unterwasserwelt erkunden, sondern auch viele antike Schiffswracks entdecken.
Auch an Land kann man einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten erforschen. Man sollte sich auf jeden Fall das älteste noch bewohnte Haus der Insel ansehen. Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1850. Wirklich beeindruckend ist der Wat Khunaram. Das Highlight des Tempels auf Koh Samui ist die Leiche des Mönches Luang PHor Daeng Payasilo. Dessen Leichnam ist noch immer in der Meditationsposition in der er verstorben war. Bis heute weisen die sterblichen Überreste des Mönches keine Verwesung auf.
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Die Malediven sind eines der beliebtesten Reiseziele auf der Welt. Dementsprechend gut ist auch die Infrastruktur der Republik ausgelegt, was wahrscheinlich auch dadurch bedingt ist, dass der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Malediven ist.
Auf jeden Fall kommen die meisten Touristen wegen den herrlichen Stränden, dem tiefblauem Meer und dem tollen Klima. Doch die Insel hat mehr zu bieten, als das Sie nur einen reinen Badeurlaub wert ist.
So sollte man sich die Hukuru Miskily oder auch Freitagsmoschee nicht entgehen lassen. Das islamische Gotteshaus wurde im Jahre 1656 errichtet.
Ebenfalls einen Besuch wert ist die Sultan-Mohammed-Thakurufaanu-Moschee. Diese Moschee ist die größte der Malediven und hat als Highlight eine golden leuchtenden Kuppel, wie auch ein vierzig Meter hohes Minarett zu bieten. Sie ist ein wichtiger Teil des islamischen Zentrums der Malediven. Des Weiteren beherbergt die Moschee eine islamische Bibliothek.
Ein absolutes Muss ist das Nationalmuseum im Sultanspark. Es ist täglich geöffnet zwischen neun und halb eins, wie auch zwischen fünfzehn und siebzehn Uhr. Nur Freitags hat das Museum geschlossen. -
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Eine der schönsten Strände der Türkei finden sich in Ölüdeniz. Ein Strand Bilderbuchstrand in einer ruhigen Lagune gelegen. Zwei weitere schöne Strände kann man in Patar finden, einem geschützten Küstenstrich von etwa 20 Kilometern, der goldgelben Sandstrand aufweisen kann oder Olympos, geschützt von hohen Hügelketten und gleichzeitig abgeschieden.
Schöne Ausblicke kann man vom Tempelberg in Assos, von der Zitadelle in Alanya oder von Kekova auf die Stadt Kale genießen und eine Vielzahl von eindrucksvollen Landschaften hat die Türkei sicherlich auch zu bieten. So die pinienbeckten Hügelketten bei Antalya, das azurblaue Meer und die Klippen an der lykischen Küste oder die Tuffsteinsäulen in Kappadokien, die Schornsteinen ähneln.
Wer auf einer Reise in der Türkei an Naturerlebnissen interessiert ist, sollte keinesfalls den Olympos-Beydağlari-Nationalpark bei Olympos oder den Nationalpark Dilek-Halbinsel, in dem man eventuell Kleinasiatische Leoparden sehen kann, versäumen.
Auch Baudenkmäler gibt es viele, die sehenswertesten sind die Aghia Sophia, die Zitadelle von Alanya, das Kastell von Bodrum oder etwa die Kappadokien.
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Weitläufige Teefelder bedecken dass Hochland von Sri Lanka. Durch die dichte Besiedelung sind nur noch ein Viertel der Insel von der ursprünglichen vegetation bedeckt (Regenwälder, Savannen, Wüstengebiete im Nordzipfel). Zahlreiche Naturparks schützen die artenreiche Flora (Orchideen) und Fauna (wilde Elefanten, Leoparden, Bären, Rotwild, Affen, Krokodile, Seekühe, Vögel und Schmetterlinge).
Nationalparks findet man in Sri Lanka in Yala im Südosten (310 Kilometer von Colombo, Elefanten), in Wilpattu (175 Kilometer nördlich von Colombo, Leoparden, Bären) und in Gal Oya im Südosten 8315 Kilomteter von Colombo entfernt, bekannt für seine wildlebenden Elefanten).
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Das Klima in Vietnam ist tropisch feuchtheiss im Süden und subtropisch im Norden. Die Temperaturunterschiede übers Jahr sind gering, die Winter können in der Region um Hanoi allerdings sehr kühl sein.
Vietnam ist ein armes Agrarland. Das Mekong-Delta wird intensiv für den Reisanbau genutzt. Die Tierwelt im Land besteht aus Tigern, Leoparden, Büffeln, Rotwild, Schlangen, Krokodilen sowie einer vielfältigen Vogelwelt.
Hauptverkehrsmittel in Vietnam sind neben Mopeds Fahrräder und Trishaws (Radtaxis).
Hanoi, die Hauptstadt des 1976 wiedervereinigten Landes, hat neben Pagoden und buddhistischen Tempeln als grösste Sehenswürdigkeit das Mausoleum des ehemaligen Präsidenten Ho-chi-Minh (1890 bis 1969). Der Tempel in sozialistisch-monumentaler Architektu ist ein Geschenk der Sowjetunion. Mittlerweile hat Hanoi aber auch seine Neonreklame und holt wirtschaftlich gegen den Süden auf. Eine Besonderheit ist das weltberühmte Wasser-Marionettentheater, von dem es nur noch eine Filiale in Saigon gibt.
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Im Mai 1990 wurden in Myanmar in freien Wahlen ein Parlament gewählt, das eine neue Konstitiution erarbeiten sollte. Die National League for Democracy (NLD) gewann die Wahl, ihre Generalsekretärin und spätere Friedensnobelpreisträgerin ist Aung San Suu Kyi, die jedoch von der Kandidatur ausgeschlossen und unter Hausarrest gestellt wurde. Das Parlament von Myanmar wurde bis heute nicht einberufen, die Parteien wurden mittlerweile gleichgeschaltet.
Obwohl sehr reich an Bodenschätzen ist Myanmar eines der ärmsten Länder in südostasien. Der Grund für die ökonomische Rückständigkeit liegt in der langen Isolation und der zentralen Planwirtschaft. Seit noch nicht langer Zeit sind die Grenzen wieder offen, wachsende Tourismuszahlen sorgen ein wenig für wirtschaftlichen aufschwung. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind Teakholz, Reis, Jute und illegaler Opiumanbau.
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Die Hauptstadt Kathmandu, erste Station jedes Besuchers in Nepal, fasziniert mit ihrer herrlichen Lage. auf den umliegenden Hügeln stehen Tempel. Grösster ist der weisse, wimpelbehängte Bodnath-Tempel mit goldner Spitze, unter dem die vier augenpaare Buddahs alle 4 Himmelsrichtungen überschauen. Von hier hat man einen herrlichen Blick über die ganze stadt (u.a. tibetanische Klöster) Im Zentrum von Katrhmandu, um die legendäre “Freak-Street”, eine Bezeichnung aus der Hippiezeit, gibt es neben vielen Hotels für Individualtouristen, zahlreiche Restaurants und Cafes, die aus der Hipiekultur entstanden sind und nun die besten Kommunikationstreffs sind. Märchenhaft erscheint dem westlichen Besucher das bunte Treiben der mittelalterlichen Innenstadt Kathmandus.
Die benachbarten Städte Bhaktapur (Bhagadon) und Patan (Latitpur) bieten ähnliche historische Sehsnwürdigkeiten wie Kathmandu.
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Turkmenistan liegt im äussersten Südwesten der zentralasiatischen GUS. Die Westgrenze bildet das Südostufer des Kaspischen Meeres, die Südgrenze der Iran und Afghanistan, im Osten liegen Usbekistan und Kasachstan.
Der grösste Teil des Landes ist die wüste Kara Kum. Die Nordostgrenze bildet der Amu-Darya, der Oxus des Altertums, den schon alexander der Grosse im 4. Jahrhundert vor Christus überschritten hat. Im süden durchzieht die Kara Kum als einzige wüste der Welt ein Kanal (Karakumski-Kanal), der bis nach Aschchabad geht und den Südteil der Wüste in fruchbare Baumwoll- und Gemüseplantagen verwandelt hat. Die beiden grossen Flüsse des Südens, Murgab und Tedzen, enden in der Kara Kum. Der westliche Nebensee des Kaspischen Meeres, der Kara-Bogas-Gol, liegt ca. 3 Meter tiefer und erhält durch das zunehmende Austrocknen der Kaspisee kein Wasser mehr. Dadurch versandet auch der sehr schwefelige Nebensee zusehends, wie die Ostküsten des grossen Nachbarn. Die Küstenlinien des Aralsees haben sich bereits mehr als 100 Kilometer verschoben. Die Region von Turkmenistan wird oft von Erdbeben erschüttert.
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Pakistan liegt westlich des indischen Subkontinents. Im Süden befindet sich das Arabische Meer, im Westen grenzen der Iran und Afghanistan, im Norden liegen der Hindukusch und das Karakorumgebirge mit Tadschikistan und Chinas Westprovinz Xinjiang. Die Zugehörigkeit und der exakte Grenzverlauf von Jammu und Kaschmir sind zwischen Pakistan, Indien und china umstritten.
Auf einer Länge von über 2.000 Kilometer durchzieht der Indus das 5.000 Jahre alte Kulturland mit seinen sehenswerten, teils erst in jüngster Zeit wiederentdeckten Kulturschätzen (Stadtanlagen, Tempel).
Bestimmendes geografisches Element in Pakistan ist das Indusgebiet, das über die Hälfte der fläche im Osten und süden des Landes einnimmt. Der Norden verläuft ins Himalaya-Gebiet und gipfelt im Karakorum mit dem Mt. Godwin Austen (K2), mit 8.611 Meter zweithöchster Berg der Erde.
Im Westen liegt die bergige Provinz Beluschistan mit ihrer Hauptstadt Quetta, der mittelalterlichen Handelsstadt an der Seidenstrasse.
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Die Mongolei liegt in Zentralasien und grenzt im Norden an Russland, im Süden, Westen und Osten an China.
Die Mongolische Republik kann geographisch auch Äussere Mongolei genannt werden, im Gegensatz zur Provinz Innere Mongolei im angrenzenden China.
Die Hauptsstadt Ulan Bator ist über die Trans-Mongolische Eisenbahn (bei Ulan Ude) an die Transsibirische Eisenbahn angeschlossen.
Der Norden der Mongolei besteht aus Hochland-Taiga und Hochlandsteppe, der Süden aus Wüstensteppe, Halbwüsten und Wüsten. Das mongolische Altai-Gebirge im Südwesten des Landes erreicht Höhen von über 4.000 Metern.
In den Wäldern des Nordens leben Schneeleoparden, Elche, Rotwild und Wildschafe, in den Steppen Wildziegen, Gazellen, zweihöckrige Kamele (Trampeltiere), Saiga-Antilopen, der mongolische Halbesel und das Przewalsky-Pferd. Dieses Urwildpferd wurde nach dem Aussterben wieder zurückgezüchtet und erneut angesiedelt.
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Der Staat Malaysia liegt in Südostasien auf der Malayischen Halbinsel und auf der Insel Borneo. Westmalaysia bildet den Südteil der hinterindischen Halbinsel. Die Halbinsel wird von Gebirgen durchzogen, die schmalen Küstenebenen und der Südosten sind flach. Die Küsten, denen zahlreiche Inseln vorgelagert sind, säumen Sand- und Fels-Palmstrände.
Der Osten von Malaysia wird aus dem Bundesterritorium Labuan (Insel vor Sabah) und den beiden Borneo-Provinzen Sarawak (West) und Sabah (Ost) gebildet. Sarawaks Küste liegt am Südchinesischen Meer, an der Nordküste befindet sich das Sultanat Brunei, die Provinz grenzt im Süden an die Provinz Kalimantan (Indonesien), im Nordosten liegt der Sulu-Archipel (Philippinen).
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Südkorea liegt in Ostasien auf der Südspitze der koreanischen Halbinsel. Zwei Drittel der Halbinsel werden von Südkorea eingenommen, hinter der Nordgrenze um den 38. Breitengrad liegt Nordkorea.
Die gebirgige (bis 1.500 Meter) und felsig-schroffe Ostküste (Taebaek-Berge) hat einen geraden Küstenverlauf, der höchste Berg im Süden (Chii-San) erreicht 1.915 Meter. Die flachere Westküste ist stark gegliedert und läuft in über 3.500 Inseln aus, von denen etwa 600 bewohnt sind. Besonders vor der Südwest- und Südküste gibt es eine Reihe von riesigen, fast fjordartigen Buchten. Südkoreas grösste Insel, chejudo, vor der Südküste im Ostchinesischen Meer hat mit dem Vulkan Hall-San (1.950 Meter) den höchsten Berg in Südkorea.
Administrativ besteht Südkorea aus neun Provinzen (do), einer Stadt mit Sonderstatus (Seoul) und den sechs Grossstädten Pusan, Taegu, Inchon, Kwangju und Ulsan.
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Bei einem Urlaub in Indien sollte man unbedingt eine Bootsfahrt auf dem Ganges einplanen. Bei so einer Bootsfahrt kann man den Sonnenaufgang genießen sowie die Pilger bei ihren Morgenritualen beobachten und vielleicht hört man auch die Laute des Sheena-Instrimentes, mit der neue Tag von Musikern des Shiva-Tepels begrüßt wird.
Am besten steht man früh auf (so gegen 4 Uhr morgens) und begibt sich zum Dasaswamedh Ghat. Von dort geht es dann im Boot weiter nach Asi Ghat. Dabei handelt es sich um die Stelle, an der der Asi in den Ganges mündet. Direkt daneben liegt Tulsi Ghat. Hier hat im 17. Jahrhundert der Dichter Gosain Tulsi das Ramayana (bekannte altindische Epen) aus dem Sanskrit in Hindi übersetzt.
Weitere interessante Punkte in Indien dürften das Hanuman Ghat (ein Ort, an dem der Affengott verehrt wird), das Dandi Ghat (wird von Asketen besucht) sowie Jalasai Ghat und Harishchandra Ghat sein. In den beiden letzteren werden Leichen verbrannt, in Jalasai Ghat gibt es viele krumme Tempel. Hier darf auf keinen Fall fotografiert werden.
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Zu den vielen traditionellen Kunstformen in Japan gehört Bunraku. Hierbei handelt es sich um ein Puppenspiel für Erwachsene. Dabei manövrieren drei schwarzgekleidete Puppenspieler brusthohe Puppen auf einer Bühne. Die Geschichten, bei denen es hauptsächlich um Rache, Selbstmord, Liebe und Aufopferung geht, werden von einem Mann hinter dem Vorhang erzählt. Dieser wird dabei von einem dreisaitigen Zupfinstrument, dem Samisen, begleitet.
Am bekanntesten dürfte wohl das Sumo-Ringen sein. In Japan wird es als Kampfsport gesehen, eine Kampfrunde dauert aber meist nur wenige Sekunden. Allerdings ist die Zeremonie, die zu Anfang einer Vorstellung abgehalten wird, etwas besonderes.
Ikebana ist eine japanische Kunst, bei der Blumen arrangiert werden. Diese Kunst wird auf eine Entwicklung von Aristokraten der Heian Periode zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert zurückgeführt. Wer sich dafür interessiert und ein bisschen Zeit hat, kann sich die Grundregeln hierfür in der „Ichiyo School Nakano“ beibringen lassen.
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Wer bei seiner Reise nach Dubai (VAE) hofft, historische Sehenswürdigkeiten zu finden, wird enttäuscht. Dubai steht für schillernde, hochmoderne, spektakuläre und vor allem luxioriöse Bauten. Ob es sich dabei um Wolkenkratzer, Vergnügungsparks oder unglaubliche Hotelbauten handelt.
Eines dieser beeindruckenden Gebäude ist sicherlich das Dubai World Trade Center. Es ist derzeit der höchste Büroturm der Stadt und verfügt über 39 Stockwerke. Es dient als Firmensitz für viele international tätige Firmen, hat ein großes Kongresszentrum und Ausstellungshallen. Ein Restaurant in einem der obersten Stockwerke verspricht eine atemberaubende Aussicht über die Stadt.
Einen Gegensatz dazu findet man im Dubai Museum. Es ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt, die noch einigen Aufschluß über die Tradition und Geschichte der imposanten Stadt geben. Das Museum wurde 1970 im Al-Fahidi-Fort, einem bereits 1799 erbauten Gebäude, eröffnet. Hier findet man Ausstellungsstücke, die zeigen, wie es in Dubai vor der Blütezeit des Ölhandels aussah. Es gibt viele Ausgrabungsfunde zu bestaunen.
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Kambodscha liegt im Südosten der hinterindischen Halbinsel am Golf von Thailand. Nachbarländer sind im westen Thailand, im Norden Laos und im Osten Vietnam. Hinter dem stark gegliederten Küstengebiet, dem zahlreiche kleinere Inseln vorgelagert sind, liegen die Kravanh-Berge mit dem Phnum Aoral (1.771 Meter) als höchstem Berg.
Das zentrale Kambodscha, um den Tonle-Sab-See und das Mekong-Gebiet, ist das Agrarzentrum des Landes mit Reisanbau und Fischerei. Der Tonle Sab, im Süden mit dem Mekong verbunden, dient als Bewässerungsregulierung. In Regenzeiten kann seine Fläche fast das Zehnfache als in der Trockenzeit betragen. Bei Phnom Penh fliessen die Wassermassen dann in den Mekong, um die reisfelder stetig bewässert zu halten. Im Norden bilden die Phanom-Dongrak-Berge die Grenze zu Thailand, im Osten liegt das Bergland Südvietnams.
An der Küste findet man Mangroven, in den Bergen Regenwälder, im Tiefland Monsunwald.
Die Tierwelt besteht aus Affen, Schlangen, Reptilien, Elefanten, Tigern, wilden Wasserbüffeln, Leoparden, Bären und Rotwild sowie einer überaus reichen Vogelwelt.
