Länderinformationen weltweit

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  • Eine der wohl verwinkelsten Fachwerkstädten von ganz Nordrhein-Westfalen ist Monschau. Ein kleiner Bach mit teilweise starker Strömung fließt durch diese bezaubernde Stadt und verleiht ihr somit etwas Einmaliges. Diese Stadt befindet sich in einem in der Eifel liegenden engen Tal und ist von großen Bergen umgeben.

    Diese beeindruckende Umgebung verleiht der Stadt Charme und Romantik, weswegen Besucher gern in diese Stadt zurückkehren. Das Aussehen der Stadt hat sich bis zur heutigen Zeit nur minimal verändert. In den Fachwerkhäusern und mit Schiefer verkleideten Häuschen lebten früher die Handwerker und Krämer. Aus diesen historischen Häusern sind zum Teil Gaststätten oder Souvenirläden geworden.

    Das sogenannte rote Haus ist das Haus mit dem bedeutendsten Hintergrund von ganz Monschau. Dieses Haus kann besichtigt werden und dem Besucher erwartet dabei eine Überraschung. Denn dieses Haus ist noch original eingerichtet, wie es in dem 18. und 19. Jahrhundert üblich war im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ganz in der Nähe befindet sich ein ausgefallenes Museum für Brauerei. Diese Stadt hat seinen Besuchern sehr viel zu bieten und ist auf jeden Fall ein Besuch wert.

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  • Will man einen interessanten Ausflug oder Urlaub erleben, ist man in der Rheinland-Pfalz gerade richtig. In der Rheinland-Pfalz kann man ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten besichtigen.

    Zu den Highlights gehört auf jeden Fall die Kostatinbasilika in Trier. Die Basilika ist eine ehemalige römische Palastaula. Der größte Teil des aus der Antike stammenden Gebäudes beherbergt die Basilika. Der Innenraum misst eine Länge von 67 Metern, ist 27 Meter breit und hat eine Höhe von 33 Metern. Seit einiger Zeit gehört der Sakralbau zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    Ebenfalls einen Besuch wert ist das Porta Nigra, das sogenannte schwarze Tor in Trier. Das Porta Nigra ist ein ehemaliges Stadttor und ist das heutige Wahrzeichen der Stadt. Es entstand im Jahre 180 nach Christus und gehört seit einiger Zeit zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    Sehenswert ist auf jeden Fall die Römerbrücke. Sie überspannt die Mosel in Trier und gilt als die älteste Brücke im Land Rheinland-Pfalz. Die Pfeiler der Brücke stammen vermutlich aus dem Jahre 150 nach Christus.

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  • Wer seine Zeit in Bremen verbringt, sollte sich unbedingt das Bremer Rathaus ansehen. Das Gebäude gehört zu den schönsten Profan-Gebäuden im gotischen Baustil in ganz Europa. Momentan befindet sich im Bremer Rathaus der Sitz des Präsidenten des Senats und auch der Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen ist im Rathaus ansässig. Um das Gebäude herum befinden sich viele berühmte Sehenswürdigkeiten Bremens.

    Diese wären. B. der Bremer Roland, der Schütting, der Bremer Dom und der Bremer Bürgschaft. Auch die Kirche „Unser lieben Frauen“ und die Bronzestatue der Bremer Stadtmusikanten befinden sich in der Nähe des zwischen den Jahren 1405 und 1409 erbauten Rathaus.

    Das im gotischen Baustil errichtete Gebäude wurde das erste Mal vom Baumeister Lüder von Bentheim zwischen 1595 und 1612 renoviert und umgestaltet. Damals entstand die heutige Gestalt des Rathauses in Bremen in Norddeutschland , vor allem die prachtvolle Fassade. Zwischen 1909 und 1913 wurde das Rathaus erneut ausgebaut. Es überstand den Zweiten Weltkrieg ohne größere Beschädigungen.

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  • Das wohl bekannteste und am häufigsten besuchte Schloss von ganz Bayern ist das Schloss Neuschwanstein. 1869 wurde der Grundstein des Schlosses gelegt und das war der Beginn eines märchenhaften und einmaligen Schlosses. Bei der Gestaltung im Außen-und Innenbereich wurden diverse berühmte Bauwerke aus Europa als Vorbild verwendet.

    Zum Beispiel wurde von der Eisenacher Wartburg der Sängersaal und das Ritterbad nachgeahmt. Das Schloss wurde im Stil des Historismus erbaut, was eine langwierige und beschwerliche Zeit von über 17 Jahren war. Das Schloss wurde auf einen Berg errichtet, mit den Tiroler Alpen als Hintergrund.

    Ganz in der Nähe befindet sich das Schloss Hohenschwangau, was einmal von dem König Maximilian den Zweiten erbaut wurde. Wer sich etwas Zeit nimmt, kann den beeindruckenden Ausblick genießen, der sich ihm von den Fenstern aus bietet. Das Voralpenland in Bayern erstreckt sich unendlich weit vor einem und die Ostallgäuer Seenplatte glitzert im Sonnenschein. Das Schloss Neuschwanstein ist ausgesprochen beeindruckend und wunderschön an zu sehen.

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  • In Sachsen haben Museen und Ausstellungen einen recht hohen Stellenwert. Viele verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen sorgen für viel Abwechslung. In kaum einem anderen Bundesland, gibt so viele einzigartige Museen. Ein zum Beispiel sehr beeindruckendes Museum ist das Mendelssohnhaus, das in Leipzig steht. Dieses ehemalige Sterbe- und Wohnhaus eines großartigen Komponisten, wurde als Museum erhalten. So hat man bei der Besichtigung das Gefühl, dem Komponisten Mendelssohn nah zu sein und taucht förmlich in seine Welt ein.

    Die staatlichen Kunstsammlungen Dresdens sind bereits circa 450 Jahre alt und gelten als sehr bedeutende Museen. Sie gelten als eins der größten Touristenattraktionen, die Sachsen zu bieten hat. Einige Gedenkstätten erinnern an große Komponisten wie Robert Schumann, Johan Sebastian Bach, Carl Maria von Weber Und Richard Wagner.

    Die Jährlich statt findenden Musikfestivals werden den Komponisten gewidmet. Es gibt vielerlei Informationen über die zur Verfügung stehenden Veranstaltungen in Sachsen, so wohl im Internet als auch an den Informationsschaltern vor Ort. Für jeden Geschmack ist das Passende zu finden, egal ob für Kulturliebhaber oder Anfänger.

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  • Bei Hiddensee handelt es sich um eine Insel in der Ostsee, die zum Landkreis Rügen gehört. Wenn man von Hiddensee spricht, kann man aber auch eine Gemeinde meinen, die sich auf der Insel befindet. Die Gemeinde Hiddensee ist in vier Ortsteile getrennt.
    Der älteste Ortsteil und zugleich das nördlichste, wie auch kleinste Dorf ist Grieben. Grieben liegt auf der Insel am östlichsten Rand des Hochlandes. Der Name des Dorfes auf Hiddensee stammt von dem slawischen Wort „Grib“, welches für den Pilz steht. Man sollte noch wissen, dass Grieben selber keinen Hafen besitzt. Der Ortsteil Kloster auf Hiddensee hat seinem Namen von einem früheren Kloster der Zisterzienser erhalten, das dort zwischen den Jahren 1296 und 1536 in der Nähe des heutigen Hafen stand. Das Kloster wurde aber nach der Reformation aufgelöst.
    Die Ruinen des Kosters, die Grabstätten von Walter Felsenstein, Gret Palucca und Gerhardt Hauptmann, die Inselkirche und der Inselfriedhof gelten heute als Zentrum der Kultur der Insel.

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  • Gerade für Sportler und Naturliebhaber wird ein Urlaub im Spreewald sicherlich nicht langweilig werden, da die Gegend eine Menge Möglichkeiten vielerlei sportlicher Aktivitäten bietet.
    Man könnte paddeln mit dem traditionellen Spree-Waldkahn oder auch Wasserwandern in der wundervollen Flusslandschaft. Die Wasserweg sind hier hervorragend gelegen. Mehr als 267 Kilometer kann man befahren. Hier kann man auch wundervolle Ausflüge im Biosphärenreservat Spreewald verbringen. Zur Orientierungshilfe gibt es genaue Wasserwanderkarten der Region zu kaufen. Kanus oder Kajaks mieten kann man in Kahnhäfen oder auch in Bootshäusern.

    Auch die Radwege der Gegend sind gut ausgebaut. Ein Highlight ist der sogenannte Gurkenradweg. Der Radweg hat eine Länge von 250 Kilometern. Er hat seinen Namen durch eine lustige radelnde Gurke, die dort als Wegweiser dient. Auch die Interessengemeinschaft Groß-Jehser/Mallenchen ist im Spreewald einen Besuch wert. Der Ort hat mehrere Attraktionen zu bieten und zwar den Slawenringwall und die Kirche aus dem dreizehnten Jahrhundert. Die Kirche wurde aus Feldstein und Raseneisenstein errichtet.

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  • Im ländlich wirkenden Schwarzwald gibt es viele verstreute Städte und Gemeinden. Tradition und Brauchtum wird in vielen Orten des Schwarzwaldes noch besonders gepflegt. Sogar heute noch werden zu festlichen Anlässen die traditionellen Trachten des Schwarzwaldes zur Schau getragen. Das Aussehen der Trachten im Schwarzwald ist verschieden, je nach dem um welche Region es sich handelt. Die bekanntesten Trachten des Schwarzwaldes sind die der Gemeinde Kirnbach, Reichenbach und Gutach im Kinzigtal mit dem typischen Bollenhut.
    In den Schwarzwälder Gemeinden tragen unverheiratete Frauen rote Bollen und verheiratete Frauen schwarze. Gerade in der Nachkriegszeit ab 1950 war der Schwarzwald die Kulisse für verschiedene Kino- und Fernsehproduktionen, wie z. B. Schwarzwaldmädel, der Forellenhof, die Schwarzwaldklinik, das Schwarzwaldhaus usw.
    Auch im literarischen Bereich errang der Schwarzwald an Bekanntheit. So erschienen die von Berthold Auerbach im Jahre 1843 geschriebenen Schwarzwälder Dorfgeschichten in vielen europäischen Ländern.

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  • Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist schon etwas Besonderes. Nicht nur bei den Touristen, sondern auch bei den Einheimischen ist der Tierpark ein gerne besuchtes Ausflugsziel. Auch wird der Tierpark Hagenbeck als grüne Oase in Hamburg gesehen, in der man sich vom stressigen Alltag, egal ob man groß oder klein ist, sich erholen kann.
    Hagenbeck kann bei jedem Wetter besucht werden. Die besonderen Freigehege, wie auch die besonderen angelegten Panoramen sind weltweit bekannt. Es leben sehr viele Tiere aus fast aller Welt hier. Alleine von den 210 Tierarten, die von der Ausrottung bedroht sind, wird ein großer Teil mit Erfolg nachgezüchtet. Egal welches Tier man zu sehen hofft, von Orang-Utan, Riesenotter aus Südamerika, bis hin zum nordchinesischen Leoparden kann man fast alle Tiere im Tierpark Hagenbeck beobachten. Besonders für die Kleinen unter den Besuchern ist die Herde asiatischer Elefanten eine Attraktion.
    Es gibt aber noch mehr, wie die Tier- und Freiflugschau, Giraffen- oder Elefanten-Füttern usw. Selbst die Erwachsenen werden bei ihrem Besuch im Tierpark Hagenbeck in Hamburg schnell wieder zum Kind. Den Tierpark kann man ganzjährig ab 9 Uhr früh besuchen.

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  • Der Harz ist ein äußerst beliebtes Reiseziel, da die Gegend ihren Besuchern einiges zu bieten hat. So gibt es einige interessante Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
    Ausserdem kann man hier verschiedenen Aktivitäten nachgehen. Von Wintersportarten bis hin zu typischen Sommersportarten ist alles im Harz möglich.
    Im Sommer wird im Harz vor allem gewandert. Seit einiger Zeit vertreiben sich dort die Besucher ihre Zeit mit Nordic Walking. Auf den vielen Talsperren im Harz können verschiedenen Wassersportarten betrieben werden. So ist auf einigen im Harz entspringenden Flüssen Kanufahren möglich oder auch andere verwandte Sportarten im Wildwasser. Auf dem Fluss Oker unterhalb der Okertalsperre werden regelmäßig nationale und internationale Kanu- und Kajakwettkämpfe ausgetragen. Auch Fliegen ist in den Bergen des Harz möglich, vor allem Segel-, Drachenfliegen usw. Des Weiteren bietet der Harz einige tolle Gebiete für die Kletterfreaks. Besonders im Okeral mit seinen Klippen lohnt es sich als Liebhaber der Kletterei anzusehen.

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  • Wer seinen Urlaub auf der Insel Usedom verbringt, braucht sich keine Gedanken machen, dass der Aufenthalt langweilig wird.
    So sollte man sich den Golm nicht entgehen lassen. Im Jahre 1943 wurde hier ein Soldatenfriedhof angelegt für die verstorbenen Soldaten aus den Swinemünder Lazaretten und von den Lazarettschiffen, wie auch den Opfer von Flugzeugabstürzen, aus versenkten U-Booten und anderen Schiffen. Als am zwölften März 671 amerikanische Bombenflugzeuge Swinemünde angriffen, war die Stadt total von Flüchtlingen überfüllt. In diesen Mittagsstunden starben mehr als zwanzigtausend Menschen. Diese umgekommenen Menschen wurden mit Pferdewagen und Lastkraftwagen zum Golm auf Usedom gebracht. Die meisten Toten wurden in Gemeinschaftsgräbern bestattet. Auf einer Bronzetafel wurden 1.667 Namen bekannter Tote eingraviert.
    Auf dem Golm befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit und zwar die Plastik der frierenden Frau im Soldatenmantel. Sie wurde von dem Bansiner Bildhauer Rudolf Leptin geschaffen. Anfangs durfte sie nicht aufgestellt werden, da der Bildhauer in den Westen geflüchtet war.

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  • Schleswig-Holstein, das Land zwischen Ost- und Nordsee, ist das nördlichste deutsche Bundesland. Das Land gliedert sich in drei Landesteile: das seenreiche und stark bewaldet Hügelland im Osten, die Geestlandschaft (sandiger und wenig fruchtbarer Boden) und die fruchtbaren Marschen im Westen. Diese Marschlandschaft ist vor etwa 5.000 Jahren vom Meer geschaffen worden, das an den Geesträndern Sand und Schlick ablagerte.

    In der Nordsee liegen die Nordfriesischen Inseln Sylt (durch den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden), Föhr, Amrum, Pellworm und Nordstrand. Zu den 5 ständig bewohnten Halligen (nicht eingedeichte Inseln oder Erdaufschüttungen als Reste des Marschlandes, die bei Flut vom Meer umspült sind) gehören Oland und Langeness, Gröde und Hooge. Theodor Storm nannte dies Halligen “Schwimmende Träume”. Die gesamte schleswig-holsteinische Nordseeküste ist zum Nationalpark Wattenmeer erklärt worden.

    Mitten in der Nordsee liegt Helgoland, die einzige deutsche Hochsee-Insel. Auf der anderen Seite besitzt Schleswig-Holstein in der Ostsee seine grösste Insel, Fehmarn. Sie ist mit dem Festland durch die Fehmarnsundbrücke verbunden und Glied der Vogelfluglinie, die Deutschland mit Skandinavien verbindet.

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  • Bereits vor dem letzten Eisvorstoss vor etwa 90.000 Jahren tauchte auf Rügen aus dem Untergrund der Bereich des heutigen Jasmund auf. Dieser Kreidekomplex, dem die sandigen, lehmigen und steinigen Hinterlassenschaften der zwei vorangegangenen Eiszeiten aufgelagert waren, entstand vor etwa 70 Millionen Jahren am Grund einer Meeresstrasse zwischen zwei grossen kreidezeitlichen Meeren. Die Kreide besteht aus den kalkigen Resten einzelliger Lebewesen, den Coccolithen, die auch heutige Meere bewohnen. Eingebettet in die Kreide findet man neben vielen anderen kreidezeitlichen Lebewesen auch Muscheln, Seeigel, Belemnitenrostren (”Donnerkeile”) sowie Kugelschwämme, die bei etwas Glück auch als klappersteine zu finden sind. Aus der Kreidezeit stammen auch die unzähligen Feuersteine am Strand, die ehemals als Knollenfeuersteine durchgehende Bänder in der Kreide bildeten, bevor sie auf das Ufer fielen.

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  • Direkt vor den Toren von Berlin liegt eine Hauptststadt: Potsdam, Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg. Neben zahlreichen Einrichtungen des Landes besitzt die Stadt eine Universität und bedeutende wissenschaftliche Forschungseinrichtungen. Die grüne Stadt bietet dem Besucher eine Vielzahl historischer Bauten und einzigartiger Parklandschaften.

    Die Anfänge der mittelalterlichen Besiedelung des Havellandes datieren in das frühe Mittelalter, in das 7. und 8. Jahrhundert. Slawische Stämme waren in die durch die Völkerwanderung entleerten Gebiete zwischen Elbe und Oder vorgedrungen. Sie wurden hier sesshaft, betrieben intensiven Landausbau und lebten als Acker- und Viehbauern. Der Raum des heutigen Potsdam gehörte zum Stammesgebiet der Heveller, die auf der Burg Brennabor an der Havel, der heutigen Dominsel in Brandenburg, im 9. Jahrhundert ihren Hauptsitz hatten.

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