Länderinformationen weltweit

Länderinformationen weltweit

  • Weitläufige Teefelder bedecken dass Hochland von Sri Lanka. Durch die dichte Besiedelung sind nur noch ein Viertel der Insel von der ursprünglichen vegetation bedeckt (Regenwälder, Savannen, Wüstengebiete im Nordzipfel). Zahlreiche Naturparks schützen die artenreiche Flora (Orchideen) und Fauna (wilde Elefanten, Leoparden, Bären, Rotwild, Affen, Krokodile, Seekühe, Vögel und Schmetterlinge).

    Nationalparks findet man in Sri Lanka in Yala im Südosten (310 Kilometer von Colombo, Elefanten), in Wilpattu (175 Kilometer nördlich von Colombo, Leoparden, Bären) und in Gal Oya im Südosten 8315 Kilomteter von Colombo entfernt, bekannt für seine wildlebenden Elefanten).

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  • Die Hauptststadt von Wales ist Cardiff an der Südküste, wo der River Severn in den Bristol Channel übergeht. Knapp zwei Autostunden von London entfernt präsentiert sich eine junge und moderne Großstadt mit zahlreichen Parkanlagen (z.B. Bute Park) in einem weiten Tal mit grünen Hügeln im nördlichen Hintergrund. Sehenswert sind das Cardiff Castle mit einem Bergfried aus normannischer Zeit (11. Jahrhundert) und einem imposanten Ausbau aus dem 19. Jahrhundert., Llandaff Cathedral, das Scott-Denkmal im Roath-Park (der Forscher segelte mit der “Discovery” von Wales in die Antarktis), das Welsh Folk Museum in St. Fagan’s, Castell Coch, nördlich der Stadt (19. Jahrhundert) und die “Tiger Bay”, Cardiff’s Hafenviertel.

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  • Kolumbus entdeckte die Inseln 1493, die von den friedlichen Arawak-indianern bewohnt waren. 1623 kolonisierten die Engländer die Inseln und errichteten Zuckerrohrplantagen. Um 1705 gab es rund 170 Zuckermühlen auf der Insel. Viele stehen heute noch grösstenteils als Ruinen in der Landschaft verstreut. Eine Schiffswerft, Nelson’s Dockyard, steht in einer der am besten geschützten Buchten der Karibik. Der english Harbour ist heute eines der Zentren des Yachtsports in der Karibik.

    1981 wurde Antigua und Barbuda endgültig unabhäng, blieb aber auch im British Commonwealth.

    Das subtropische Klima, mit Passatwinden bis 23 Grad Celsius im Winter und 30 Grad Celsius im Sommer als Durchschnittswerte. Die Regenzeit ist von September bis November.

    Seit 1982 gibt es auf Antigua eine Ölraffinerie, Haupterwerb ist jedoch der Tourismus (speziell für Kreuzfahrtschiffe wurde in der Hauptstadt das Duty-Free-Shopping-Centre “Heritage Quay” gebaut).

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  • Die grösste Attraktion der Abruzzen sind die malerisch an den Berghängen gelegenen mittelalterlichen Dörfer und Städte, wie Pescocostanzo, Cittá Sant’Angelo, Celano, Cocullo, Casoli oder Civitella del Tronto.

    Neben dem Gran Sasso wird auch die Berglandschaft der Montagna della Maiella geschützt, eine grosse Kalksteinkuppe mit dem 2.795 Meter hohen Monte Amaro, mit Höhlen, Schluchten, abschüssigen Felsen, Sandstränden an der Küste und einer reichen Tierwelt. Die Maiella ist für die Geschichte der Abruzzen das wichtigste Gebirge, die Einwohner haben ein fast persönliches Verhältnis zu ihr, deren Landschaft abwechselt zwischen grün, waldreich und warm sowie kalt, öde und traurig. Schon zu Urzeiten gab es hier erste Siedlungen. Über Jahrhunderte war die Maiella Zufluchtsort für Banditen und Flüchtlinge. Der Überlieferung nach hat sich hier Spartakus mit seinen Gladiatoren vor den Legionen des Pompeius versteckt, im Zweiten Weltkrieg kämpften hier die Männer der Maiella-Brigade für die Freiheit ihrer Heimat Italien.

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  • Finnland liegt in Nordeuropa,das Land hat aber keinen Zugang zum Nordpolarmeer, nur zur Ostsee (im Westen über den Bottnischen Meerbusen, im Süden über den Finnischen Meerbusen). Die grösste Länge beträgt 1.157 Kilometer, die grösste Breite 542 Kilometer.

    Finnland besitzt etwa 190.000 Inseln und ungefähr dieselbe Anzahl an Seen. Der grösste Teil dieser Seen befindet sich im südlichen Landesteil. Nach Norden werden die wälder dichter, die Hügellandschaft bergiger. Daran schliessen sich die Moore und baumlosen Berge Lapplands an. Die einzige wirkliche Gebirgslandschaft in Finnland liegt an der Grenze zu Norwegen mit Erhebungen von mehr als 1.000 Meter.

    Etwa zwei Drittel des Landes sind waldbedeckt, damit ist es das am dichtesten bewaldete Land Europas. Besonders an der südwestküste wimmelt es vor Inselchen, Schären und Riffen. Die meisten Inseln liegen vor der Küste von Turku bis hinüber zu den Alandinseln.

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  • Auf der Insel Mahé (25 x 8 Kilometer)mit ihren Bergwäldern, Buchten und einsamen stränden findet der grösste Teil des Tourismus der Seychellen statt. Sehenswert ist die gemütliche Hauptstadt Victoria mit den einfachen, bunten häusern neben modernen geschäftsbauten, dem Selwyn-Clarke-Market, dem Königin-victoria-Denkmal und dem Clocktower (dem Big Ben in England nachempfunden). Der botanische Garten zeigt die wichtigsten Pflanzen der seychellen (auch Urwaldriesen). Nahe bei Mahé liegt die Ausflugsinsel Islette, bei ebbe kann man sie sogar zu fuss von den nahen Hotelstränden über das Watt erreichen.

    Praslin, 15 Flugminuten (oder 3 Stunden mit der Fähre) von Mahé entfernt, birgt das grösste Naturwunder der Seychellen, die Coco de Mer.

    Silhouette hat den artenreichsten Urwald der Inseln und ist individuelles Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. Die eindrucksvollen Granitformationen, weltbekannte Fotomotive der Inseln, findet man auf der ruhigen Insel La digue. Exotisches Beförderungsmittel sind hier Ochsenkarren.

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  • Im Zentrum des Landes liegt die Provinz San José. Schroffe Vulkankegel zeigt die Landschaft im am dichtesten bevölkerten Teil von Costa Rica, um die Hauptstadt San José. Sie leigt auf 1.200 Meter Meereshöhe inmitten der Meseta Central, einem fruchtbaren Tal mit Kaffee- und Zuckerrohrplantagen. Die Stadt der “Josefinos” wurde wie viele Städte in Spanien im Schachbrettmuster angelegt mit den numerierten Avenidas, die von west nach Ost verlaufen und den Calles in Nord-Süd-Richtung. Zentrum der Stadt ist die Avenida Central mit den öffentlichen Bauten und den meisten Geschäftshäusern. Sehenswert ist der Mercado Central.

    Hinter der Stadt erhebt sich der 3.432 Meter hohe tätige Vulkan Irazu (Nationalpark, an klaren Tagen sieht man vom Kraterrand die Karibik und den Pazifik).

    Die Stadt bietet mit zahlreichen Theatern, Varietés und Lokalen eine breit gefächerte Abendunterhaltung. Beliebt bei den Josefinos sind ihre “Sodas”, Kneipen mit einheimischer Küche.

    Sehenswert sin das Goldmuseum und das Nationaltheater von Costa Rica, das wie viele andere lateinamerikanische Theater nach dem Vorbild der Oper in Paris gebaut wurde.

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  • Die Landschaft Spaniens wird bestimmt von der zentralen Hochebene Meseta (grösste Hochebene in Europa), dem Katilianischen Scheidegebirge mit dem Massiv von Gredos (Pico Almanzor, 2.592 Meter) in der Mitte, dem Kantabrischen gebirge mit den Picos de Europa (2.648 Meter) im Norden, den Pyrenäen (Pico Posets, 3.371 Meter) im Osten, dem iberischen Randgebirge im Westen und Süden mit den Sierras Beticas und der Sierra Nevada.

    Fruchtbare Täler sind die Ebro-, Segura- und Guadalquivir-Ebene. Die Küsten von Spanien sind buchtenreich mit vielen Sandstränden, an der westlichen Atlantikküste befinden sich die Rias, eine Fjordlandschaft mit tief ins Land schneidenden Buchten. Westlichster Punkt Spaniens ist Kap Finisterre im Nordwesten. Katalanisch wird in Katalonien um Barcelona gesprochen, Baskisch im Baskenland an der südwestlichen Grenze nach Frankreich, Valencianisch in der Verwaltungsregion Valencia und Galizisch in Galizien an der Atlantikküste im Nordwesten.

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  • Das Klima in Vietnam ist tropisch feuchtheiss im Süden und subtropisch im Norden. Die Temperaturunterschiede übers Jahr sind gering, die Winter können in der Region um Hanoi allerdings sehr kühl sein.

    Vietnam ist ein armes Agrarland. Das Mekong-Delta wird intensiv für den Reisanbau genutzt. Die Tierwelt im Land besteht aus Tigern, Leoparden, Büffeln, Rotwild, Schlangen, Krokodilen sowie einer vielfältigen Vogelwelt.

    Hauptverkehrsmittel in Vietnam sind neben Mopeds Fahrräder und Trishaws (Radtaxis).

    Hanoi, die Hauptstadt des 1976 wiedervereinigten Landes, hat neben Pagoden und buddhistischen Tempeln als grösste Sehenswürdigkeit das Mausoleum des ehemaligen Präsidenten Ho-chi-Minh (1890 bis 1969). Der Tempel in sozialistisch-monumentaler Architektu ist ein Geschenk der Sowjetunion. Mittlerweile hat Hanoi aber auch seine Neonreklame und holt wirtschaftlich gegen den Süden auf. Eine Besonderheit ist das weltberühmte Wasser-Marionettentheater, von dem es nur noch eine Filiale in Saigon gibt.

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  • Im Zentrum des Landes liegt auf einem bergigen Plateau (1.000 bis 2.000 Meter über dem Meeresspiegel) die Hauptstadt Windhoek. Hier kann man noch Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit bewundern. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die neuromanische Christuskirche, das Reiterdenkmal und das historische Museum in der alten Feste (aus dem Jahr 1890).

    Nordwestlich in Richtung Swakopmund liegt das kleine Städtchen Okahandja im zentralen Herero-Land. Alljährlich treffen sich hier Ende August Hundterte der Hereros aus Namibia und gedenken in einer Art feierlicher Prozession ihrer bedeutendsten Führer, die auf dem dortigen Friedhof begraben liegen.

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  • Auf dem 100 Meter hohen, zum Meer hin steil abfallenden Cap Cathage liegt das andalusische Dorf Sidi Bou Said. Wie kaum ein anderer Ort verbindet es die märchenhafte Welt von Tausendundeiner Nacht mit der Pracht des Mittelmeeres: weisse, kubische Häuser, blaue Türen und Fensterläden, filigrane Fenstergitter, üppige Bougainvillea-Gärten, ornamentale Fussbodenfliesen und darüber der Duft von Jasmin beeindruckten schon die Maler Paul Klee und August Macke.

    Kairouan ist eine heilige Stadt des Islam (Grosse Moschee aus dem 7. Jahrhundert). Sie ist die einzige grössere Stadt in Tunesien, deren Ursprung nicht auf die Antike zurückgeht, sondern die später im Jahre 671 von Arabern gegründet wurde. Der Legende nach wurde hier im Auftrag des Kalifen ein Feldlager (Übersetzt Kairouan) aufgestellt. Im 9. Jahrhundert war sie Metropole des arabischen Nordafrika. Die medina beherbergt die älteste und bedeutendste Moschee im nördlichen Afrika, die Sidi Okba-Moschee, die auf das Jahr 672 zurückgeht. Der Gebetssal beeindruckt mit 414 Säulen und wird von sechs grossen Kuppeln umspannt.

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  • Im Mai 1990 wurden in Myanmar in freien Wahlen ein Parlament gewählt, das eine neue Konstitiution erarbeiten sollte. Die National League for Democracy (NLD) gewann die Wahl, ihre Generalsekretärin und spätere Friedensnobelpreisträgerin ist Aung San Suu Kyi, die jedoch von der Kandidatur ausgeschlossen und unter Hausarrest gestellt wurde. Das Parlament von Myanmar wurde bis heute nicht einberufen, die Parteien wurden mittlerweile gleichgeschaltet.

    Obwohl sehr reich an Bodenschätzen ist Myanmar eines der ärmsten Länder in südostasien. Der Grund für die ökonomische Rückständigkeit liegt in der langen Isolation und der zentralen Planwirtschaft. Seit noch nicht langer Zeit sind die Grenzen wieder offen, wachsende Tourismuszahlen sorgen ein wenig für wirtschaftlichen aufschwung. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind Teakholz, Reis, Jute und illegaler Opiumanbau.

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  • Die Hauptstadt Kathmandu, erste Station jedes Besuchers in Nepal, fasziniert mit ihrer herrlichen Lage. auf den umliegenden Hügeln stehen Tempel. Grösster ist der weisse, wimpelbehängte Bodnath-Tempel mit goldner Spitze, unter dem die vier augenpaare Buddahs alle 4 Himmelsrichtungen überschauen. Von hier hat man einen herrlichen Blick über die ganze stadt (u.a. tibetanische Klöster) Im Zentrum von Katrhmandu, um die legendäre “Freak-Street”, eine Bezeichnung aus der Hippiezeit, gibt es neben vielen Hotels für Individualtouristen, zahlreiche Restaurants und Cafes, die aus der Hipiekultur entstanden sind und nun die besten Kommunikationstreffs sind. Märchenhaft erscheint dem westlichen Besucher das bunte Treiben der mittelalterlichen Innenstadt Kathmandus.

    Die benachbarten Städte Bhaktapur (Bhagadon) und Patan (Latitpur) bieten ähnliche historische Sehsnwürdigkeiten wie Kathmandu.

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  • Turkmenistan liegt im äussersten Südwesten der zentralasiatischen GUS. Die Westgrenze bildet das Südostufer des Kaspischen Meeres, die Südgrenze der Iran und Afghanistan, im Osten liegen Usbekistan und Kasachstan.

    Der grösste Teil des Landes ist die wüste Kara Kum. Die Nordostgrenze bildet der Amu-Darya, der Oxus des Altertums, den schon alexander der Grosse im 4. Jahrhundert vor Christus überschritten hat. Im süden durchzieht die Kara Kum als einzige wüste der Welt ein Kanal (Karakumski-Kanal), der bis nach Aschchabad geht und den Südteil der Wüste in fruchbare Baumwoll- und Gemüseplantagen verwandelt hat. Die beiden grossen Flüsse des Südens, Murgab und Tedzen, enden in der Kara Kum. Der westliche Nebensee des Kaspischen Meeres, der Kara-Bogas-Gol, liegt ca. 3 Meter tiefer und erhält durch das zunehmende Austrocknen der Kaspisee kein Wasser mehr. Dadurch versandet auch der sehr schwefelige Nebensee zusehends, wie die Ostküsten des grossen Nachbarn. Die Küstenlinien des Aralsees haben sich bereits mehr als 100 Kilometer verschoben. Die Region von Turkmenistan wird oft von Erdbeben erschüttert.

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  • Südafrika liegt an der Südspitze Afrikas. Aus den 4 Provinzen Kapprovinz, Oranjefreistaat, Natal und Transvaal wurden mit Inkrafttreten der neuen Verfassung 1994 neun Provinzen (im Uhrzeigersinn von Südwesten: West-Kap, Nord-Kap, Nordwesten, Nord-Transvaal, Ost-Transvaal, KwaZulu/Natal, ORanje-Freistaat und Ost-Kap. Um Pretoria liegt die Provinz PWV, Pretoria-Witwatersrand-Vereeniging).

    Offiziell selbstständig, aber von Südafrika abhängig waren die sogenannten Homelands Transkei, Bophuthatswana, Venda und Ciskei, daneben einige weitere “Black National states” (KwaZulu, Lebowa, Qwa-Qwa, Gazankulu, KwaNdebele und Kangwane).

    Mit der neuen Verfassung und den Wahlen 1994, nach denen Nelson Mandela Präsident der Republik Südafrika wurde, sind die sogenannten “Homelands” offiziell abgeschafft.

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  • Pakistan liegt westlich des indischen Subkontinents. Im Süden befindet sich das Arabische Meer, im Westen grenzen der Iran und Afghanistan, im Norden liegen der Hindukusch und das Karakorumgebirge mit Tadschikistan und Chinas Westprovinz Xinjiang. Die Zugehörigkeit und der exakte Grenzverlauf von Jammu und Kaschmir sind zwischen Pakistan, Indien und china umstritten.

    Auf einer Länge von über 2.000 Kilometer durchzieht der Indus das 5.000 Jahre alte Kulturland mit seinen sehenswerten, teils erst in jüngster Zeit wiederentdeckten Kulturschätzen (Stadtanlagen, Tempel).

    Bestimmendes geografisches Element in Pakistan ist das Indusgebiet, das über die Hälfte der fläche im Osten und süden des Landes einnimmt. Der Norden verläuft ins Himalaya-Gebiet und gipfelt im Karakorum mit dem Mt. Godwin Austen (K2), mit 8.611 Meter zweithöchster Berg der Erde.

    Im Westen liegt die bergige Provinz Beluschistan mit ihrer Hauptstadt Quetta, der mittelalterlichen Handelsstadt an der Seidenstrasse.

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