Länderinformationen weltweit

Länderinformationen weltweit

  • Man sollte unbedingt einmal seinen Urlaub in Argentinien verbringen, da es hier viel zu sehen und zu erleben gibt. Alleine die Hauptstadt Buenos Aires hat viel zu bieten. Wenn man die Stadt besucht sollte man das berühmte 150 Jahre alte Gebäude Musio Pentitenciaro besuchen. Hierbei handelt es sich um ein von den Jesuiten erbautes Gefängnis. Auch der bekannte Antikmarkt „Feria de Antiguedades“ am historischen Plaza de Dorrego sollte man in Buenos Aires gesehen haben.
    Die Kirche in dem Stadtteil ist alleine dreihundert Jahre alt. Das Besondere an ihr ist, dass sie viele antike Fenster und Bilder hat. Ebenso sollte man die alte Verteidigungspassage, eine ehemalige Residenz besichtigen. Diese ist heute ein Marktplatz mit einen großem Angebot an Cafes und Antiquitätengeschäften. Ebenso sollten Sie El Viejo Almacen gesehen haben, sie wurde von dem berühmten Tango-Sänger Emundo Rivero aus Argentinien gegründet. Doch nicht nur der Stadtteil San Telmo ist einen Besuch wert, auch die Stadtteile Revoleta und Puerto Madero werden gerne von den Touristen besucht.

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  • Wer Griechenland besuchten möchte, kann sich sicher sein, dass der Urlaub dort sicherlich nicht langweilig wird. Das Land hat seinen Besuchern eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten.
    So sollte man sich auf keinen Fall Epidauros entgehen lassen. Epidauros war für einige Hundert Jahren das Zentrum der griechischen Götterverehrung. Dadurch ist Epidauros heute noch einer der bedeutendsten archäologischen Stätten der Welt.
    Zu besichtigen gibt es zahlreiche Ruinen von antiken Gebäuden, Tempel, wie z. B. der Tempel des Asklepios und die Überbleibsel des Tholos. Seit 1998 gehört die Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    Aber auch die frühchristlichen und byzantinischen Denkmäler von Thessaloniki sind in Griechenland einen Besuch wert. Die Stadt entstand im Jahre 315 vor Christus und war früher eines der wichtigsten Zentren des Christentums, von wo aus der Glaube verbreitet werden konnte. In der Stadt selber kann man zahlreiche Kirchen und Kunstschätze aus frühchristlicher, wie auch byzantinischer Zeit besichtigen.

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  • Eine der schönsten Strände der Türkei finden sich in Ölüdeniz. Ein Strand Bilderbuchstrand in einer ruhigen Lagune gelegen. Zwei weitere schöne Strände kann man in Patar finden, einem geschützten Küstenstrich von etwa 20 Kilometern, der goldgelben Sandstrand aufweisen kann oder Olympos, geschützt von hohen Hügelketten und gleichzeitig abgeschieden.

    Schöne Ausblicke kann man vom Tempelberg in Assos, von der Zitadelle in Alanya oder von Kekova auf die Stadt Kale genießen und eine Vielzahl von eindrucksvollen Landschaften hat die Türkei sicherlich auch zu bieten. So die pinienbeckten Hügelketten bei Antalya, das azurblaue Meer und die Klippen an der lykischen Küste oder die Tuffsteinsäulen in Kappadokien, die Schornsteinen ähneln.

    Wer auf einer Reise in der Türkei an Naturerlebnissen interessiert ist, sollte keinesfalls den Olympos-Beydağlari-Nationalpark bei Olympos oder den Nationalpark Dilek-Halbinsel, in dem man eventuell Kleinasiatische Leoparden sehen kann, versäumen.

    Auch Baudenkmäler gibt es viele, die sehenswertesten sind die Aghia Sophia, die Zitadelle von Alanya, das Kastell von Bodrum oder etwa die Kappadokien.

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  • Die Insel mit dem klangvollen Namen produziert etwa 80 Prozent des weltweiten anbaus von Gewürznelken, Pflanzen zur Parfümherstellung wie Ylang Ylang und Vanille. Die Wirtschaft von Sansibar ist gänzlich auf agrarische Produkte ausgerichtet, daneben gibt es noch Fischerei.

    Verträumte Fischerhäfen und Reste kolonialer Architektur bilden ein attraktives Ambiente dieser noch relativ wenig erschlossenen Sonneninsel im Indischen Ozean. Mittlerweile gibt es allerdings Bestrebungen, den internationalen Tourismus wieder stärker anzukurbeln.

    Der Tansania zugewandte Westen von Sansibar ist dicht besiedelt, im Osten geht es beschaulicher zu, hier ist das Meer allerdings auch rauher.

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  • La Palma ist die nordwestlichste Insel der Kanarischen Inseln, regenreich, schön und wild (la Isla Bonita), ideales Wanderterrain auf den “caminos reales”, den Königswegen, mit Steinen belegte Wege zwischen den einzelenen Siedlungen. Steile Felsen, Wasserfälle und Pinienwälder, grüne wiesen und Vulkankrater beschreiben das Bild der Insel.

    Hauptort auf La Palma ist Santa Cruz de la Palma an der Ostküste mit denkmalgeschützten Handelshäusern. Eindrucksvoll ist der Nationalpark Caldera de Taburiente mitten auf der Insel, ein riesiger Krater, der mit Pinienwäldern bedeckt ist, San Andres y Auces mit seinem Lorbeerwald und Tjarafe im altkanarischen Stil, im Angesicht der steilen Felsnadeln der Taburiente-Berge an der Westküste. Die exotischste Vegetation der Insel ist der Drago, der drachenbaum.

    Vom Roque de Los Muchachos, im Norden der Insel, erhält man ein phantastisches Panorama der gesamten Insel.

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  • Die Tschechische Republik ist reich an Bodenschätzen: Braunkohle in Böhmen, Steinkohle in Westböhmen und Nordmähren, Eisen-, Uranerze und Porzellanerde. Neben der Landwirtschaft ist die Industrie (Maschinenbau, Schwermetall-, Nahrungsmittel- (weltberühmt ist das Bier Pilsener Brauart), keramische und chemische Industrie) Hauptwirtschaftsfaktor.

    Prag (Praha), die Hauptstadt von Tschechien, wird mit recht die Goldene oder hunderttürmige Stadt genannt. Die Sehenswürdigkeiten der berühmten Epochen der tschechischen Gotik und der Prager Barock sind zahlreich. Die LAge an der Moldau mit dem Panorama des Hradschin mit der Prager Burg und dem Veitsdom, die mittelalterliche Karlsbrücke und die historische Altstadt machen diese Stadt sehenswert.

    Seit der Öffnung zum Westen wirkt diese Stadt wesentlich lebendiger, man sieht buntbemalte Häuser und farbenprächtige Einkaufspassagen.

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  • Zu den von Menschenhand geschaffenen Provinzen in den Niederlanden gehören von Süden ausgehend Zeeland, zuid-Holland, Noord-Holland und Friesland. In Zeeland befindet sich das gigantischste Wasserbauwerk der Erde, das im Jahr 1987 fertiggestellte Deltawerk. Nach der Flutkatastrophe 1953, die tausenden Menschen das Leben kostete, wurde mit dem Bau dieses Wehres begonnen. Das Deltawerk riegelt im Gefahrenfall, also bei Sturmflut, die gesamte Oosterschelde ab. Zwischen den Provinzen Noord-Holland und Friesland wurde die Zuiderzee eingedeicht und für die Niederlande Land im grossen Stil gewonnen. An der früheren Zuiderzee, heute wird sie Ijsselmeer genannt, liegen die berühmten Seefahrerstädte Edam, Enkhuizen und hoorn (holländische Seefahrer gaben dem berüchtigten Kap Hoorn an der Südspitze des ameikanischen Kontinents den Namen ihrer Heimatstadt), von wo Holland im 17. Jahrhundert die Welt eroberten.

    Durch die Nähe zum Nachbarland Belgien haben die drei südlichen Provinzen Zeeland, Noord-Brabanat und Limburg Küche und Keller zu schätzen gelernt. Im burgundischen Lebensstil wird Genuss gross geschrieben, das zeigt sich auch in der üppigen Architektur.

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  • Die Landschaft des Nordens ist durch die beiden Gebirgszüge Cordillera Central und Cordillera Occidental geprägt, im Südteil ist ein schmaler Küstenstreifen, im Nordteil ist dieser mehr als 150 Kilometer breit. Es besteht im Department Piura und Lambayeque aus Wüste (Desierto de Sechura). Das Klima in dieser Region von Peru ist tropisch feuchtheiss, in den Bergen der Anden entsprechend  der Höhe bis 4.000 Meter kühlt es auf 10 bis 16 Grad Celsius ab. Während es an der Küste wenig regnet, fallen im Gebirge bis zu 1.000 mm Niederschlag pro Jahr.

    Tumbes: Das Department Tumbes liegt an der Grenze zu Ecuador. Die Landschaft ist Wüste und dornendurchsetzte Savanne. An der Küste gibt es Mangrovenwälder, besonders um das Mündungsdelta des Rio Tumbes. Im Norden wandelt sich diese Landschaft zu tropischen Urwald, hier beginnen auch die Bananenplantagen, die sich bis weit nach Ecuador erstrecken. Die Hauptstadt tumbes befindet sich etwa 30 Kilometer vor der Grenze und bietet die ersten touristischen Unterkünfte wenn man von Ecuador kommt.

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  • Die Hafenstadt La Romana, an der östlichen Südküste, ist umgeben von Zuckerrohrfeldern, Weideland mit Gauchos und bietet mit ihren Palmenstränden und vorgelagerten Riff alles, was das Urlauberherz in der Karibik erwartet (Wassersport, Tennis, Golf, Polo, ausflüge zur Isla Catalina).

    Das Ferienzentrum Casa de Campogehört zu den schönsten weltweit, täglich gibt es Flüge aus San Juan, Puerto Rico) Im Osten der Bucht liegt der Nationalpark Del Este, mit der vorgelagerten Insel Saona.

    Puerto Plata, an der Nordküste (mit historischer Altstadt), das zweite der beiden Touristenzentren steht La Romana in nichts nach. Ausserdem ist die Stadt wichtigster Hafen im Norden der Domrep. Eine Seilbahn führt zum 793 Meter hohen Pico Isabel de Torres. Von der im Jahr 1540 erbauten Festung San Felipe überblickt man die Bucht und die Sandstrände um die Stadt. Beste Strände der Umgebung sind Cofresi, Costambar (Korallenriff), Long Beach, Play Dorada (Korallenriffe).

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  • Litauen ist die südlichste und grösste der drei Baltenrepubliken. Die Landschaft Litauens ist an der Küste flach, nach Osten wird sie hügelig. Die Küste hat kilometerlange Sandstrände und steilküsten. Litauen ist waldreich, hat zahlreiche Seen und Moorgebiete.

    Die Geschichte des Baltikums begann mit der Christianisierung und auch Kolonisierung durch die Deutschen im 11. und 12. Jahrhundert. Den Kaufleuten aus Lübeck und Bremen folgten die Ritter des Schwertbrüderordens, die das vom Papst “Marienland” genannte Gebiet äusserst brutal christianisierten. Die Schwertbrüder gingen im 13, Jahrhundert im Deutschen Orden auf, der zuvor schon die Pruzzen (Preussen) bekehrt hatte und während der Kreuzzüge in Jerusalem gegründet wurde. Gegen Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts war das Grossfürstentum Litauen eines der mächtigsten Länder Osteuropas. Es erstreckte sich vom Schwarzen Meer im Süden bis in die Nähe von Moskau im Osten.

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